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Nur bei sauer-wolf.de: inkl. zweitem Netzteil! Damit entfällt das Abziehen des Netzteils vom Sender zum Laden des Sensor-Akkus. Mit dem SAM-Funktrainer präsentiert die KE Knestel Elektronik GmbH eine Weltneuheit: der ersten Home-Trainer ohne Kabel zur Waffe. Die Anbindung der Waffe erfolgt über eine Funkverbindung. Der Empfänger dazu wird am USB-Anschluss des PCs angeschlossen und gibt die Daten vom Sensor an den PC weiter. Bei einem herkömmlichen Hometrainer, der für den Betrieb ein Kabel benötigt, ist der Schütze mit dem Computer fest verbunden, um nicht zu sagen verkabelt. Neben dem Sensor muss der Schütze so auch noch das Gewicht und die Schwingungen des Kabels ausgleichen. Durch den Einsatz moderner Funktechnik ist es nun möglich auf dieses Verbindungskabel vollständig zu verzichten. Das Gewicht des Waffensensor beträgt mit integriertem Akku nur ca. 60 Gramm. Eine Ladezeit von 2 Stunden genügt für etwa 10 Stunden Dauerbetrieb. Durch die erprobte Befestigungstechnik lässt sich der Waffensensor in wenigen Handgriffen auf die unterschiedlichsten Waffen montieren. Die neue Konstruktion kommt erstmalig ohne mechanische Kalibrierung aus. Die Justierung auf den gewohnten Halte- oder Mittelpunkt erfolgt in Sekundenschnelle durch die mitgelieferte Software. Die einfach zu installierende Software bietet eine Vielzahl von bekannten und neuen Anwendungsmöglichkeiten: Schussablauf animieren, Schussdarstellung im Dynamikmodus, Ringe über Gesamt- und Haltezeit, Scheibentypen definieren, etc. . Alles in allem eine klar strukturierte grafische oder tabellarische Darstellung. Zur Erweiterung der Optionen bietet die Software die Möglichkeit, einen Druckverlaufsensor und ein Herzfrequenzmessgerät mit einzubinden. Die völlig unkomplizierte und leicht zu erlernende Technik macht den SAM-Funktrainer für den Spitzen- und Breitensport sowie für die alltägliche Vereins- und Jugendarbeit zum unverzichtbaren Hilfsmittel.
Einen umfangreichen Test der Hardware finden Sie in der DSZ 10/2003 auf Seite 28, die Software wird in Heft 01/2004 auf Seite 64 und in Heft 04/2004 auf Seite 58 der DSZ ausführlich besprochen. Systemvoraussetzungen
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