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Die Idee: Eine Sportwaffe für Kinder und Schüler, ohne Risiko,aber mit fast allen Elementen einer „ richtigen “Büchse. Ein Gewehr ohne Kugel und deshalb jenseits aller Sorgen und Gesetze. Leicht,damit längeres Spielen Kraft und Wirbelsäule nicht überlasten. Unkompliziert, damit der Freude am Üben nichts im Wege steht. Mit Computeranschluss,weil hier Interesse und Lerneffekte Hand in Hand gehen. Mit hochwertiger Technik und in aktuellem Design, denn die Jüngeren achten auf Qualität und Optik. Schlüsseltechnologie des trainings-rifles ist das inzwischen weit verbreitete SCATT-Programm. Diese absolut unbedenkliche Infrarot-Analyse ist genauer als jede echte Sportwaffe und erlaubt gleichzeitig eine exakte Darstellung des Treffers und seiner Entstehung.In den führenden Trainingszentren wird diese Methode seit langem eingesetzt. Mittlerweile ermöglicht der attraktive Preis die Anwendung daheim und im Verein. Das „Trockentraining “ in den eigenen vier Wänden wird zum Erlebnis, sobald man allein oder mit der Familie auf Zehntel genau schießen kann. Schon auf fünf Schritte lassen sich alle Entfernungen zwischen 10 und 50 Meter absolut realistisch simulieren. So läßt sich in den eigenen vier Wänden effektiv trainieren. Und damit zum „trainings-rifle “,dem ersten Gewehr speziell für Zielwegsysteme.Es verfügt über einen sorgfältig geformten Loch-Schaft aus eigens gestaltetem Schichtholz, hergestellt vom Top Schäfter Fürstenberg in Arnsberg. Gewicht, Länge und Proportionen passen sich fast jeder Konstitution an.Mit der MEC-contact Schaftkappe,dem MEC-trigger und der MEC-tube ist es im gehobenen Standard ausgestattet. Ein bisher einzigartiger, für diesen Zweck neu entwickelter Magnet-Abzug erlaubt beliebig häufiges Auslösen (Biathlon) bei nahezu perfekter Charakteristik. Davon sollten Sie sich selbst überzeugen! Visiert wird mit feststehendem Diopter, da die Justierung mit dem Computer geschieht. Ein Korntunnel vom Visierspezialisten centra rundet die Beschläge ab. Weil das „trainings-rifle “ kein Gewehr im Sinne des Waffengesetzes ist, unterliegt es keinerlei Einschränkungen. Kritische Eltern wird interessieren,das Kinder die schießen,bald eine deutlich höhere Konzentration und bessere Noten erzielen. Diese häufige Erfahrung von Übungsleitern ist jetzt von einer japanischen Studie bestätigt worden. Wenn ’s in der Schule nicht läuft, sollten Sie ihre Brut mit auf den Schießstand nehmen. Und gleich zuhause eine Teststrecke aufbauen. Pisa läßt grüßen ... Fast unbeschränkt sind die Einsatzmöglichkeiten des „trainings-rifles “ im Verein. Die 6-11-jährigen Schnuppergäste müssen nicht mehr auf eine ferne Zukunft vertröstet werden.Sie können sofort und regelmäßig trainieren. Nach einer kurzen Einführung sogar ohne Aufsicht, denn es kann Sportvereinen im Ort konkurrieren, denn alle Alterseinschränkungen entfallen.Sicher bleibt dabei eins: sobald der zwölfte Geburtstag erreicht ist, wird natürlich richtig geschossen,dann muss ein Luftgewehr her. Bis dahin bietet das scatt-rifle viele Variationsmöglichkeiten, um die tägliche Übung farbig zu gestalten. Im Moment dürfte die Biathlon-Simulation schnell Freunde finden, so wie bei der ersten Demonstration auf der Internationalen Waffenausstellung in Nürnberg. Schießjacken oder - Hosen brauchen die Jüngsten noch nicht, denn das geringe Grundgewicht des trainings-rifles (2,5 Kilo) erlaubt Anschläge ohne Stützkleidung. Vereinsfeste und Präsentationen etwa im Stadtzentrum oder in der Festhalle sind ein weiteres Feld für das trainings-rifle. Ohne Sicherheitsrisiken und mit geringem Aufwand läßt sich die ganze Faszination des Sportschießens einem breiten Publikum demonstrieren. Kombiniert mit einem Projektor wird das Scatten zu einer Show, die manch andere Darbietung in den Schatten stellt. Entwickelt wurde das trainings-rifle im LLZ Dortmund, in enger Kooperation zwischen dem Westfälischen Schützenbund und Maik Eckhardt. Von Anfang an bestand das Ziel darin, den Kindern einen Weg in die Vereine zu öffnen. Im LLZ fanden auch die ersten Experimente und, Probeläufe statt. So bei den Landesmeisterschaften des vergangenen Jahres, als 90 Schüler aus Westfalen zum ersten Mal ein Turnier mit dem Prototypen absolvierten. Und den Konstrukteuren nebenbei letzte wichtige Tipps lieferten. | ![]() | ||||||||